Die Zukunft
hat begonnen.

Bei Ihren Fragen rund um Heizung und Energie geht es um mehr, als Technik und Funktion. Es geht um Ihre Sicherheit, um Wohn- und Lebensqualität und nicht zuletzt auch um den Schutz unserer Umwelt. Jeder von uns kann einen entscheidenden Beitrag zur Lösung der Umweltfragen beitragen. Was heute gebaut wird, entscheidet über die Wohnqualität und den Wert einer Immobilie und hat über Jahrzehnte Konsequenzen. Gerne begleiten wir Sie bei Ihren Überlegungen und Entscheidungen.

Technik und Fakten: Ein Drittel der Energie wird in Deutschland für das Heizen verbraucht und hier liegt auch das größte Potenzial zur Energieeinsparung. Neben der Energie- und Kosteneinsparung bietet jede Heizungsmodernisierung die Chance zum Schutz unserer Umwelt.

Das Thema Heizung und Energie hat viele Aspekte und bietet eine fast unüberschaubare Vielfalt an technischen Alternativen. Auf dieser Seite finden Sie eine Zusammenstellung der wichtigsten Basisinformationen. Sie haben konkrete Fragen oder Wünsche? Sprechen Sie uns an und nutzen Sie unsere Kompetenzberatung - selbstverständlich kostenlos und unverbindlich.

• Holzpelletheizungen

Holz ist ein Brennstoff, dessen sich die Menschen seit Jahrtausenden bedienen. Immer beliebter wird der Einsatz von Holzpellets. Das sind gepresste Holzspäne, wie sie etwa als Hobel- und Sägespäne in holzverarbeitenden Betrieben entstehen. Pellets bestehen aus Waldrestholz, Spänen und anderen unbehandelten Abfallprodukten der Holzindustrie, die unter hohem Druck zusammengepresst werden. Bindemittel ist der holzeigene Stoff Lignin. Pellets zeichnen sich aus durch einen hohen Brennwert. Der Heizwert pro Kilogramm beträgt ca. 4,9 kWh. Dies entspricht dem Energiegehalt von etwa einem halben Liter Heizöl.

Das Funktionsprinzip einer Holzpelletheizung: ... mehr (zurück)
Wir unterscheiden drei Technikalternativen: ... mehr (zurück)

Wissenswert:

  • Das Heizen mit Holzpellets wird finanziell gefördert. Diese Fördermöglichkeiten gelten aber nur für Kessel, die bestimmte Anforderungen erfüllen. Welche das sind, lesen Sie hier ... 
  • Fördermittelsuche hier ....
Gut informiert, gut entschieden.
Gute Information ist die beste Grundlage für eine langfristig und nachhaltig gute Entscheidung. Hierbei unterstützen wir Sie gerne mit unserer Kompetenzberatung. Ergänzend haben wir für Sie einige Links zusammengestellt
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• Öl- und Gas-Brennwerttechnik

Der Brennwertkessel ist aktuell die modernste Technologie für die Verbrennung von Erdgas und Erdöl. Sie kann zum Heizen und zur Brauchwassererwärmung genutzt werden.

Im Unterschied zu konventionellen Heizkesseln wird durch den Einsatz von Brennwerttechnik deutlich weniger Energie verbraucht und erheblich weniger Schadstoffe an die Umwelt abgegeben. Brennwertkessel haben im Vergleich zu konventionellen Heizkesseln eine bis zu 10 bis 20 Prozent bessere Energieausnutzung. Dieser hohe Wirkungsgrad wird erreicht, da auch die in den Abgasen enthaltene Wärme des Wasserdampfes genutzt wird.

Das Funktionsprinzip ... mehr (zurück)

Wissenswert

  • Die etwas höheren Anschaffungskosten rechnen sich durch die Energiekosteneinsparung.
Gut informiert, gut entschieden.
Gute Information ist die beste Grundlage für eine langfristig und nachhaltig gute Entscheidung. Hierbei unterstützen wir Sie gerne mit unserer Kompetenzberatung. Ergänzend haben wir für Sie einige Links zusammengestellt
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• Wärmepumpen

Erdreich und Grundwasser enthalten Wärme. Wärmepumpen machen sich diese Quellen zu Nutze, indem sie das Temperaturniveau der entnommenen Wärme anheben und anschließend in die Heizung einspeisen.

Wärmepumpen haben, sehr vereinfacht gesagt, das gleiche Funktionsprinzip ... mehr (zurück)

Wissenswertes

  • kein Brennstofflagerraum erforderlich
  • kein Kamin notwendig, keine Schornsteinfegerkosten
Gut informiert, gut entschieden.
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• Kraftwärmekopplung

Als Kraft-Wärme-Kopplung bezeichnet man die gleichzeitige Gewinnung von Strom und nutzbarer Wärme für Heizzwecke in einem Heizkraftwerk. Was früher überwiegend in Produktionsprozessen zum Einsatz kam, erfreut sich in entsprechend kleiner ausgelegten Einheiten zunehmender Beliebtheit für Einoder Mehrfamilienhäuser. Diese kleinen Einheiten nennt man Blockheizkraftwerke (BHKW).

Das Funktionsprinzip ... mehr (zurück)

Wissenswertes

Folgt…

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• Photovoltaik bezeichnet die Umwandlung von Sonnenlicht in Strom. Sie sind nicht mehr wegzudenken, die blauen Flächen auf vielen Dächern. Ihre installierte Leistung ist in den letzten Jahren nicht zuletzt durch die Förderung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) stark gestiegen. Auch wenn die Vergütungssätze nach und nach reduziert werden, bleibt der Einsatz einer PV-Anlage dennoch ein ökonomisch und ökologisch sinnvoller Schritt.

Das Funktionsprinzip einer PV-Anlage: ... mehr (zurück)

Wissenswert:

  • Auf einer circa 30 qm großen Dachfläche eines durchschnittlichen Einfamilienhauses können
  • 4 bis 5,5 kWp* Leistung an Photovoltaikflächen installiert werden.
  • Bei Süd-Ausrichtung können pro kWp Fläche 850 bis 900 kWh Ertrag pro Jahr erzielt werden. Bei Ost-West-Ausrichtung sind es immerhin noch lohnende 650 bis 700 kWh.
  • Eine PV-Anlage produziert in 2 bis 4 Jahren die Energiemenge, die für die gesamte Produktion und den Aufbau notwendig ist.
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Gut informiert, gut entschieden.
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Unter • Solarthermie versteht man die Nutzung von Sonnenenergie zur Erwärmung von Brauchwasser oder zur Unterstützung der Heizung. Diese Nutzung der Sonnenenergie ist doppelt sinnvoll: für die Senkung der Kohlendioxid-Emission und die Vermeidung zusätzlicher Belastungen durch steigende Energiepreise.

Das Funktionsprinzip einer solarthermischen Anlage ist denkbar einfach: ... mehr (zurück)
Wir unterscheiden zwei Einsatzbereiche: ... mehr (zurück)

Wissenswert:

  • Die Brauchwassererwärmung erfordert etwa 1 bis 1,5 qm Kollektorfläche pro Person.
  • Zur Heizungsunterstützung sind ca. 2 bis 2,5 qm pro Person notwendig.
  • Für einen Haushalt bis 4 Personen sollte das Pufferspeichervolumen bei 450 l liegen.
  • Fördermittelsuche hier ....
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